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Das Geldsystem ist ein Taschenspielertrick
"... Das Geldsystem ist ein Taschenspielertrick.
Banken verleihen kein Geld, sie geben Kredit. Bei jeder Kreditvergabe erzeugen sie neues Geld einfach per Knopfdruck und verlangen dafür Zinsen.
- Zentralbankgeld entsteht, wenn die Zentralbank den Geschäftsbanken Kredite gibt.
Auch das Bargeld ist Zentralbankgeld. - Geschäftsbankengeld entsteht, wenn Geschäftsbanken ihren Kunden Kredite geben.
Das Geld auf einem Bankkonto ist Geschäftsbankengeld, auch Giralgeld genannt.
Aktualisiert (Montag, den 26. April 2010 um 12:12 Uhr)
Machen wir uns stark. 18. September.
Machen wir uns stark. 18. September.Wir bauen nicht auf Sündenböcke. Wir bauen auf die Zukunft.
Österreich ist schön, reich und ziemlich bunt. Es ist ein vielfältiges Land und das ist gut so. Darauf kann man etwas aufbauen. Ändern wir doch die Dinge, die schief laufen: in der Schule, am Arbeitmarkt und beim Zusammenleben.
Zauderer, Zyniker und Zündler waren jetzt lange genug am Wort. Wir brauchen hier niemanden, der Menschen gegeneinander aufwiegelt. Wir verzichten auf alle, die Flüchtlinge und Arbeitslose zu Sündenböcken machen. Wir lassen uns auch nicht einreden, dass die Opfer der Finanzkrise an ihrem Schicksal selbst schuld sind. Diese Hetze vergiftet uns nur. Und sie lenkt von den Fragen ab, die für unsere Zukunft wirklich wichtig sind.
Machen wir uns stark. Für eine lebendige Demokratie, in der etwas weiter geht, für eine Politik, die Chancen nutzt und Probleme angeht.
Aktualisiert (Donnerstag, den 22. April 2010 um 17:27 Uhr)
Chuzpe in Reinkultur - Pröll warnt vor "griechischem Szenario" für Österreich
Im Kurier war es noch im Morgenticker zu lesen, jetzt ist der Artikel nicht mehr auffindbar, am Stadtrand findet sich gar nichts, aber in der Presse ist es noch da:

Pröll warnt vor "griechischem Szenario" für Österreich
14.04.2010 | 07:38 | (DiePresse.com)
VP-Finanzminster Josef Pröll warnt davor, dass Österreich ohne massive einnahmen- und ausgabenseitige Budgetmaßnahmen in drei Jahren selbst vor einem "griechischen Szenario" stehen würde. Um das zu verhindern, werde er als Finanzminister mit aller Kraft daran arbeiten, dass im Herbst das Budget gelingt, so Pröll am Dienstagabend bei einer Diskussionsveranstaltung anlässlich der 5. Ökologiegespräche der Raiffeisen Leasing GmbH in Wien.
Aktualisiert (Mittwoch, den 14. April 2010 um 19:05 Uhr)
Hannes Androsch: "Der Terror des Status quo"
ein hochinteressantes interview mit hannes androsch im kurier: http://kurier.at/wirtschaft/1989636.php

Hannes Androsch im KURIER-Interview über die Krise, die Sünden der Vergangenheit und der Gegenwart sowie die Fehler der Sozialdemokratie.
Der Ex-Finanzminister schaut noch ernster als sonst. Die Krise ist noch lange nicht vorbei, die Wachstumsprognosen wurden gerade wieder gesenkt, der Wohlstandszuwachs ist auf Jahre verschoben. Und den Regierenden, sagt er, fehlt der Blick in die Zukunft.
Aktualisiert (Montag, den 29. März 2010 um 15:18 Uhr)
Die wunderbare Welt der Gummistiefler
Österreichs Banken: Profit dank Osteuropa
Der Jahresüberschuss der heimischen Institute lag im Vorjahr bei 1,5 Mrd. Euro. Davon wurden nur 248 Mio. Euro in Österreich erwirtschaftet.
Per Ende 2009 beliefen sich die konsolidierten Forderungen der österreichischen Banken (inklusive Hypo Alpe Adria Bank und exklusive Unicredit Bank Austria) gegenüber Ost- und Südosteuropa und GUS auf 204 Mrd. Euro.
Österreichs Gummistiefler plündern diese Länder hemmungslos aus wie zu Kaisers Zeiten, die "erste" Welt spielt das gleiche dreckige Spiel mit der "dritten Welt" und dann wundern wir uns, dass diese Leute scharenweise als Wirtschaftsflüchtlinge bei uns auf der Matte stehen und in ihrer Verzweiflung um Asyl ansuchen... ???
STOPPEN WIR DIESES WAHNWITZIGE MONOPOLYSPIEL !!!
Aktualisiert (Freitag, den 26. März 2010 um 14:56 Uhr)


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